Bei unseren Führungen oder an unseren Lehrtafeln konntest Du vieles über die Honigbienen bei uns im Pirnaer Bienengarten lernen. Wir sind gespannt, ob Du folgende 11 Fragen richtig beantworten kannst.

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1. Was sammeln Honigbienen in Blüten?

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2. Wie oft können Honigbienen stechen?

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3. Was macht die Varroamilbe so gefährlich?

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4. Welche 'Berufe' der Bienen gibt es wirklich? Mehrfachauswahl möglich.

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5. Wer ist der gefährlichste Feind der Honigbienen?

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6. Was ist eine Massentracht?

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7. Welche der genannten Bienen ist für das 'Saubermachen' und Putzen in einem Bienenstock zuständig?

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8. Wie viele Bienen leben im Sommer in einem Bienenstock?

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9. Wie heißt die Nahrung, welche kleine Bienen-Prinzessinnen bekommen?

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10. Wie viel Nektar kann eine einzelne Honigbiene transportieren?

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Du hast alles vergessen oder bist Dir nicht sicher? Dann haben wir folgende Möglichkeiten für Dich.

Neben der Honigbiene sind in Deutschland circa 560 Wildbienenarten und viele weitere Bestäuberinsekten unterwegs, darunter Fliegen, Wespen und zahlreiche Schmetterlingsarten. Auch Hummeln sind Wildbienen. Ihr lateinischer Gattungsname Bombus bedeutet „das Brummen“. Frei übersetzt sind Hummeln also durchaus als Brummer zu bezeichnen. In Deutschland kommen 41 Hummelarten vor. Zu den Fressfeinden gehören zum Beispiel Spinnen, die ihnen an Blüten auflauern, aber auch einige Grabwespen, die Bienen gerne an ihre Larven verfüttern. Sie haben aber nicht nur Wespen oder Spinnentiere zu fürchten – auch einige Vögel, Säugetiere und Reptilien haben sie zum Fressen gern. Leider sind wir Menschen oft die größten Feinde der Bienen. Unsere Aktivitäten haben direkte und indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit und das Überleben der Bienen. Wildbienen gehören, wie die Honigbiene, zur Insektenordnung der Hautflügler und darin zur Familie der Bienen. Sie sind meist Einzelgänger, leben also solitär (allein). Nur die Hummeln sowie einige Arten der Furchenbienen haben eine soziale Lebensweise. Genau wie die Honigbienen mögen sie es gern warm und trocken. Hummeln sind in der Natur bei deutlich geringeren Temperaturen unterwegs als Bienen. Hummelköniginnen fliegen im zeitigen Frühjahr bereits ab 2 Grad Celsius und Hummelarbeiterinnen sind ab 6 Grad Celsius beobachtbar, da sie die zum Fliegen notwendige Körpertemperatur durch Vibration der Brustmuskulatur erzeugen. Honigbienen fliegen erst ab einer Außentemperatur von mindestens 8 Grad Celsius aus. Bienen haben wie viele Insekten eine Sehweite von etwa 300 bis 650 Nanometer. Das bedeutet, dass sie die Farbe Rot nicht sehen können, wohl aber im ultravioletten Spektrum was für Menschen nicht möglich ist. Die Insekten suchen ihre Nahrung maximal in einem Radius von 400 Metern. Honigbienen fliegen vergleichsweise bis zu fünf Kilometer, um Futter zu finden. Im Gegensatz zur Honigbiene und einigen Hummelarten benötigt die Wildbiene zum Überleben ausschließlich heimische Pflanzen, deren Blüten nicht durch Zucht verändert wurden Wildbienen gehören innerhalb der großen Insektengruppe der Hautflügler zu den Stechimmen. Charakteristisch sind zwei Paar also vier durchsichtige Flügel, eine “Wespentaille” und ein Stachel. Nachts und bei schlechtem Wetter schlafen und ruhen Wildbienen, entweder in ihrer Niströhre, oder auch in Blüten, oder an Stängeln festgebissen. Etwa 95 Prozent der Wildbienen leben als Einzelgänger, nur ein kleiner Teil von ihnen lebt in kleinen Völkern. Zunehmend wird die Bedeutung von Wildbienen erkannt, denn: Wildbienen bestäuben circa 70 Prozent aller Pflanzen. Dabei besucht Hummel besucht bis zu 5.000 Blüten an einem Tag. Wollbienen werden nach dem Material für ihre Brutzellen benannt. Sie verkleiden diese mit Pflanzenfasern. Die Garten-Blattschneiderbiene gehört zu den häufigsten ihrer Gattung. Die Weibchen wühlen sich zumeist mit einer dick bepuderten Bauchbürste durch die Blüten. Die rote Mauerbiene nistet vorzugsweise in morschem Holz und nutzt hier die Fraẞgänge von einigen Holzbewohnern. Summbiene klingt zwar toll aber so eine Wildbienenart gibt es nicht.